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Neithard Resa

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Neithard Resa ist ebenfalls gebürtiger Berliner und studierte zunächst Violine bei Michel Schwalbé bevor er nach Köln zu Max Rostal wechselte. Seinem Konzertexamen konnte er als Stipendiat des DAAD ein Studium in den USA bei Michael Tree (Guarneri Quartett) anschließen. 1978 war er Preisträger beim Wettbewerb des Deutschen Musikrates und Teilnehmer der Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“. Noch im gleichen Jahr kam er dann als Solobratscher in der Ägide Karajans zu den Berliner Philharmonikern und hatte diese Position bis zum Jahr 2010 inne. 7 Jahre war Resa Mitglied des „Philharmonischen Oktetts“ und trat solistisch u.a. mit Dirigenten wie Mehta, Barenboim und Haitink auf.